Hilfreiches aus dem Tierärztlichen Institut für empirisch-evidenzbasierte canIBD- und Artemisia annua-Therapie Dr.med.vet.E.M.Breuer

Ergebnis Erstfragebogen

Gwenny

  • Rasse: Golden Retriever
  • Geschlecht: w
  • Geburtsdatum: 27.06.2012
  • Kastriert: n

Ernährung

Kartoffelflocken, Möhren, Hühnchen seit ca. 3 Wochen. Davor viele Versuche, ein verträgliches Futter zu finden: Dosenfutter von anit mit Lamm, Möhren, Kartoffeln, sowie wild amaranth und Möhren — beides löste massive Durchfälle aus, die nicht in den Griff zu bekommen waren. Davor jahrelang Trockenfutter von Platinum unauffällig vertragen.

Medikamentation

Omeprazol bei Bedarf. Seit Dezember drei Antibiotika aufgrund des Durchfalls erhalten.

Symptomatik

  • Erbrechen: 2
  • Erbrechen mit Blutbeimengungen: 0
  • Durchfall: 5
  • Des Öfteren (zum Schluss des Kots) blutige Schleimauflage (ggf. wie Hülle); teilweise mit Blutauflagerungen/-schlieren auf sonst auch unauffälliger Kotstrippe/-wurst: 2
  • Kot mit Schleim (ohne Blut): 4
  • Teerstuhl: 0
  • Kot wie ‚Nürnberger Würstchen‘: 3
  • Schmerzhafter Kotdrang: 3
  • Bauchschmerzen: 2
  • Heisshunger: 2
  • Appetitverlust: 0
  • Gewichtsverlust: 0
  • Darmgeräusche: 1
  • Schmatzen: 3
  • Grasfressen: 1
  • Kotfressen: 0
  • Unruhe: 0
  • Explosionsartige Kotentladungen: 0
  • Kleine Kotmengen: 2
  • Nächtl. Kotdrang: 3
  • Wiederkehrende Attacken: 2
  • Häufigkeit: 4
  • Allgemeinbefinden während Krisen: 1
  • Lebensqualität/Fitness aktuell: 0
  • Wurde auf Giardien untersucht: j
  • Giardien vorhanden: –
  • CRP-Wert ermittelt: n
  • CRP-Wert: <5
  • Albumin-Serumspiegel: 0
  • Juckreiz: 3
  • Endoskopie: n
  • Diagnose Endoskopie: –
  • Person mit chron. Darmproblemen im Umfeld: n
  • Datenfreigabe: j
  • Alter bei erstmaligem Auftreten: 1-4
  • Sonstige Mitteilung:
  • CIBDAI-Score: 7
  • Datum der Berechnung: 2020-03-02
  • Bisherige Tierarztkosten: –
  • IGOR: Ja

Nach Beratung – Kundenfeedback und Outcome

Experte für IBD Ich bin mit meiner Hündin Gwenny seit Anfang des Jahres bei Dr. Breuer in „Fernberatung“, und gemeinsam mit meiner Tierärztin vor Ort ist es ihm gelungen, meine Hündin zu stabilisieren. Einen leichten Schub konnte ich mit seiner Hilfe ebenfalls schnell in den Griff bekommen. Dr. Breuer ist schnell und gut zu erreichen und gibt einem genug Informationen, um ggf. mit einem Tierarzt vor Ort über die Behandlung zu entscheiden. Ich werde seine Beratung auch weiterhin in Anspruch nehmen.

* Hinweis: Wir halten es für unsere tierärztliche Pflicht, alle vom Halter angegebenen Details der bisherigen leidensreichen Vorgeschichte darzustellen, es geht uns hier natürlich nicht um -grundsätzlich rechtens- vergleichende Werbung.